Holy Hell

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Holy Hell

Holy Hell

Dieser Mann hat den „Rock“ nicht nur im Namen, sondern auch im Blut! Rob Rock veredelte mit seiner Stimme ja schon einige hervorragende Alben. Vom Driver-Projekt Ende der 80er, über Impelliteri bis hin zu Axel Rudi Pell stand sein Name stets für (zumindest gesangliche) Erstliga-Performance. Dies untermauert er auch mit seinem neuesten Ohrenputzer „Holy Hell“. Brachial, und dennoch melodisch donnert die von Roy Z. exquisit produzierte CD aus den Boxen. Dabei macht Herr Ro

Unverb. Preisempf.: EUR 10,30

Preis: EUR 6,07

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3 thoughts on “Holy Hell

  1. 8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Powervoller Melodic Metal vom Feinsten!, 13. April 2005
    Von 
    Kurt Steiner (Hagendorn / Schweiz) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Holy Hell (Audio CD)

    Rob Rock aus Orlando/Florida gehört seit Mitte der 80-er Jahre zu den besten Stimmakrobaten im Hardrock- und Metalbereich. 1987 und dann von 1992 bis 2000 war er Leadsänger der grossartigen US-Band „Impellitteri“, 1991 veredelte er das starke Album „Nasty Reputation“ von Axel Rudi Pell und 2001 sang er auf dem gelungenen „Warrior“-Album „Code Of Life“. Im Jahre 2000 startete er seine Solo-Karriere und lieferte mit „Rage Of Creation“ ein sehr gutes Debut-Album ab, dem 2003 mit „Eyes Of Eternity“ eine ähnlich heisse Scheibe folgte.

    „Holy Hell“ ist nun sein dritter Streich und bietet 10 Songs mit einer Spielzeit von 46:43 Minuten. Line-up: Carljohan Grimmark (guitar), Andreas Olsson (bass) und an den Drums Bobby Jarzombek (Halford, Iced Earth, Riot). Schon das stimmungsvolle, coole Cover von Derek Gores weist darauf hin, das es noch härter als gewohnt zur Sache geht… und wie!!!
    Mit „Slayer Of Souls“ gelingt ein grandioser Start. Knallhart und präzis gespielte fette Gitarrenriffs, exzellente hammermässige Drums und natürlich die grossartige Stimme von Rob. Die nächsten zwei Songs sind etwas gemässigter im Tempo, rocken aber weiterhin extrem fett, bevor es dann mit „Holy Hell“ wieder auf Vollspeed abgeht. Powervoller Melodic Metal vom Feinsten mit starker Riffarbeit und gekonnten Soloeinlagen. So geht es auch mit den nächsten 2 Songs weiter bis dann mit der Ballade „I’ll Be Waiting For You“ eine kleine Verschnaufpause kommt. Der Wechsel von hartem Rock zu langsamen, schmalzigen Tönen ist zwar etwas abrupt, jedoch der Song ist gut, mit viel Gefühl gemacht und ist Rob’s Vater gewidmet: John Peter Rock 1932-2004.
    Danach geht’s aber wieder schnell voll zur Sache mit dem heavy-metallischen „When Darkness Reigns“ und dem tollen „The Relevation“. Beim letzten Song „Move On“ handelt es sich um eine Coverversion eines wenig bekannten „Abba“-Songs von „The Album“ 1977, performed zusammen mit Gastsänger Tobias Sammet von „Edguy“. Eine Ueberraschung, die nicht allen Hardrock-Fans gefallen wird. Klingt gar nicht mal so schlecht und kriegt eine ganz neue, eigenständige Note.

    „Holy Hell“ ist hervorragend produziert von Roy Z, gemixed und gemastered von Jacob Hansen und ein absolutes „Must-Have-Album“ für jeden Fan von fettem, qualitativ hochstehendem Power Melodic Metal.

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  2. 10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Die Überraschung des Jahres!!!, 14. Juni 2005
    Rezension bezieht sich auf: Holy Hell (Audio CD)

    Daumen rauf für Rob Rock. Holy Hell ist wirklich sehr gut gelungen. Kaum eine Veröffentlichung dieses Jahres hat mich so sehr überrascht, wie diese. Denn die alten CD`s des sympathischen Sängers klangen irgendwie zu sehr nach achtziger Konserve.
    Ganz im Gegenteil zu den Liedern des neuen Werks des christlichen Sängers. Gleich zu Beginn der CD ertönt mit Slayer of Souls ein amtlicher Power-Metal Knaller aus den Boxen. Nächster Höhepunkt ist der Masterplan ähnliche Stampfer Calling Angels. Lion of Judah ist der absolute Megasong dieser CD und man bekommt alleine schon von der textlichen Aussage des Liedes eine richtige Gänsehaut.
    Die restlichen Lieder sind allesamt mehr als nur guter Durchschnitt, sondern hinterlassen einfach ein positives Gefühl, was auch die seichte Ballade I`ll be waiting for you nicht ändern kann.
    Der Rausschmeißer treibt einem fast die Tränen in die Augen so wunderschön hat Rob hier ABBA gecovert.
    Ich weiß zwar nicht, was der Sammet von Edguy bei diesem Lied zu suchen hat, das hätte Rob auch ohne den gekonnt, aber egal. Es gibt schlimmeres.
    So und nun kommen wir noch zu der Glaubensausrichtung des Sängers. Einer der vorherigen Rezensisten lobt Robs Hinweis auf seinen tiefen Glauben. Finde ich persönlich auch sehr gut, denn ich finde, daß dies der Metal Musik an sich auch ganz gut tut, weil noch viele unverbesserliche Menschen den Metal grundsetzlich als satanisch aburteilen.
    Aber Rob Rock ist da kein Ausnahmefall, ob sie sich Freedom Call, Gamma-Ray, Helloween, Rage, Grave Digger oder Edguy nennen ( nur um einige zu nennen). Viele Power-Metal Bands haben christliche oder zumindest religiöse Texte und grenzen sich sehr vom Black Metal ab.
    Vor Jahren hieß es mal God is a DJ, nach diesem Trend zu urteilen, würde ich eher sagen God loves Rock n`Roll und Jesus rockt.
    In diesem Sinne, amen.

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  3. 7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Hart und gut!, 3. Mai 2005
    Rezension bezieht sich auf: Holy Hell (Audio CD)

    „This album is dedicated to the glory of God.“ So steht’s im Inlay!

    Bitte?
    Darf das sein? Ein christliches Metal Album? Die meisten anderen Metalbands dürften eher dem „Kollegen“ im Höllenfeuer eine CD widmen! Wer hier jetzt aber christlichen „Wir-haben-uns-alle-lieb-pseudo-Rock“ erwartet wird eines besseren belehrt.
    Dieses Album haul einen so richtig auf die Kauleiste! Jawohl! So hat richtig harter Power Metal von heute auszusehen.
    Die Doublebass gibt Vollgas und die manchmal leicht thrashigen Gitarren steuern das entsprechend harte harte Brett dazu bei. Darüber thront Rob Rocks Ausnahmestimme die zwar Brachial (er kann auch anders, wie er bei „I’ll Be Waiting For You“ und „Move On“ beweist) aber nie angestrengt oder gar geschrien rüber kommt. Der Mann kann richtig gut singen!
    Auch das Songwriting verdient ein extra Lob. Bei aller Heavyness kommt die Song nie zu kurz und Rob beweist das Härte und Eingängigkeit bestens zueinander passen. Titel wie „Slayer Of Souls“ „Holy Hell“ oder „Lion Of Judah“ regen zum sofortigen Headbangen an setzen sich ausserdem erfolgreich in den Gehörgängen fest.
    Da kann selbst eine etwas arg seichte Ballade (I’ll Be Waiting For You) den gesamt eindruck nicht schmälern.

    Auf meiner Ltd. Edition befindet sich noch das ABBA Cover mit Tobi Sammet von Edguy (zu Erinnerung: Rob sag auf seinem Solo-Projekt „Avantasia“ mit). Hier wird die Härte ewas zurückgefahren und ist ein würdiger Rausschmeiser für DAS Power-Metal Album dieses Jahres!

    Ach ja: Christlicher Metal?
    Bitte mehr davon wenn er so kraftvoll und extrem gut gemacht wie dieser hier.
    Wenn die Metaller jetzt auf die Seite wechseln sieht’s dunkel aus für den Satan!

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