Live at Berkeley

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Live at Berkeley

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Unverb. Preisempf.: EUR 34,15

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3 thoughts on “Live at Berkeley

  1. 69 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Hervoragendes Live-Album, 16. Mai 2004
    Rezension bezieht sich auf: Live at Berkeley (Audio CD)

    Wer den Kinofilm „Jimi Plays Berkeley“ kennt, weiß, dass sich Jimi Hendrix an diesem Abend im Mai 1970 in Topform befand, obwohl die Musik des Films teilweise rüde gekürzt war. Das zweite Konzert des Abends liegt hier komplett als CD vor und präsentiert einen wesentlich brillanteren Hendrix als die Mitschnitte der legendären Festivalauftritte („Woodstock“, „Isle of Wight“). Unverständlich, dass diese Aufnahmen so lange im Archiv schlummerten. Hendrix jagt hier durch einen 75-minütigen Set aus bekanntem und weniger bekanntem Material. So ist der Song „Straight Ahead“ in einer frühen Fassung zu hören und auch die wunderschöne Ballade, „Hey Baby“, war zu diesem Zeitpunkt noch neu. Beide Songs befinden sich in den jeweiligen Studiofassungen auf „The First Rays Of The New Rising Sun“. Natürlich enthält das Album auch die bekannten Hits, „Hey Joe“, „Stone Free“, „Foxy Lady“ und „Purple Haze“, welches hier wie in Woodstock mit „Star Spangled Banner“ kombiniert wird. Zeitlos und unverbraucht klingen diese Songs. Welch großartiger Improvisator Hendrix war beweisen zudem die jeweils 12-minütigen Versionen von „Machine Gun“ und „Voodoo Chile“. Rasante Blueslicks und Akkordtremoli wechseln sich mit brachialen Klankaskaden ab. Eddie Kramer hat ein phantastisches Remaster hergestellt. So strahlend ist der Sound von Hendrix Stratocaster selbst auf den Studioaufnahmen nur selten zu hören.
    Schade nur, dass das erste Berkeley Konzert nicht auch veröffentlicht wurde. Wer Ausschnitte daraus genießen möchte, dem sei einerseits die DVD „Jimi Plays Berkeley“ andererseits die Kompilation „Voodoo Child (The Jimi Hendrix Collection)“ empfohlen. Letztgenannte enthält eine wahnwitzige Fassung von Cuck Berry’s „Johnny B. Goode“ und das bluesige „Hear My Train A’Comin'“ aus dem ersten Konzert. Wollen wir hoffen, dass die Fortsetzung bald folgt.

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  2. 1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Es gibt bessere Live-Alben von Hendrix! Sound klasse, Spiellaune mau, 31. Juli 2012
    Von 

    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Live at Berkeley (Audio CD)

    „2nd show“ – ein wichtiger Zusatz! Jimi’s 1st show gibt es auch – allerdings habe ich sie bisher nur auf Picture-LP2 gefunden und deren Sound ist so lala.
    Der Sound von „Live at Berkeley“ steht außer Frage – klar, exzellent gemischt, so wie man das von den offiziellen Releases oder Re-Releases der letzten Jahre kennt.

    Was hier fehlt, ist hendrix‘ SApiellaune – vergleichsweise. Die beiden Einstiegsnummern „Straight Ahead“ und „New Rising Sun“ sind mit dieser Betitelung auf dem Posthum-Studioalbum „First Rays Of The New Rising Sun“ wesentlich besser. In Berkeley klingen sie zahnlos ‚ unfertig. So uninspiriert habe ich Hendrix selten gehört.
    Die Songs aus seinem ersten Album „Are You Experienced“ gibt es auf anderen Aufnahmen frischer und dynamischer. Hier ist das Album „Live In The West“ zu empfehlen. Jimi’s Tonkutscher Eddie Kramer hat da die Songauswahl zu verantworten und meiner Meinung nach wirklich sehr starke Versionen herausgesucht. Das betrifft z. B. „I Don’t Live Today“ oder „Lover Man“. „Purple Haze“ und „Voodoo Child“ sind auf der „Winterland-Box“ erheblich besser und „Hey Joe“ verliert in Berkeley meiner Meinung nach so ziemlich alles an Charme.
    „Stone Free“ klingt müde – wenn man es etwa mit den viel längeren Versionen auf „Live At Fillmoure“ oder auf den Aufnahmen in der Royal Alber Hall, 1969, vergleicht. „Machine Gun“ hat 1970 mit dem großartigen Mitch Mitchell am Schlagzeug leider einiges an Kraft verloren. Vielleicht war Jimi aber auch schon zu weit in den Regenbogen geflogen‘ 😉 Der Song an sich ist sicher eines von Hendrix‘ herausragenden Werken. Doch empfehle ich, zuerst in das Album „Band Of Gypsys“ (mit Schlagzeuger Buddy Miles) rein zu hören.

    Von den 4 Sternen ist einer der relativ guten Aufnahme geschuldet (immerhin 1970). Ein weiterer dem Fakt, dass hier zwei neue, damals noch nicht veröffentlichte Songs enthalten sind. Ein dritter Stern gebührt dem Gitarristen Jimi Hendrix und den vierten gibt’s, weil ich ein Hendrix Fan bin.
    Wer kein Fan ist aber vielleicht eine oder höchstens zwei Live-Alben vom Meister haben möchte, dem empfehle ich ‚Hendrix ‚ Live In The West‘ (alle Aufnahmen mit Mitch Mitchell und Noel Redding) und ‚Band Of Gypsys‘ (mit Billy Cox und Buddy Miles). Wer ein Fan ist ‚ wie ich ‚ macht mit ‚Live In Berkeley‘ keinen zwingenden Fehler.

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  3. 3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Spitzen Konzert, 3. Juli 2009
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Live at Berkeley (Audio CD)

    Eines der Bestern Konzerte von Hendrix, allein die Jonny B. Goode einlage oder auch Voodoo Child sind super dazu noch die Nähe zu den Fans und die Mädels vorne dran^^. Das Bild ist ok und die Doku ok das Konzert selber mit Ton granduios

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