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THE BEATLES 1 (2000 US 27-track CD album featuring every number one single achieved by The Beatles in the UK and USA including Love Me Do She Loves You A Hard Days Night Help Yesterday Yellow Submarine All You Need Is Love Get Back HeyJude Let It Be and many more. Housed in a 12 x 5 picture longbox which remains factory sealed from new and is therefore still MINT and unplayed! CDP5293252) Die Fabulous Four minus eins zeigen wieder einmal, dass sie bereit sind, ihr fantastisches

Unverb. Preisempf.: EUR 19,70

Preis: EUR 36,90

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3 thoughts on “1

  1. 26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Die Nummer Eins, 1. September 2008
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: 1 (Audio CD)

    Die Idee, alle 27 UK- u. US-Nr. 1-Hits der Beatles von 1962-1970 auf einer CD zusammen zu stellen, war ebenso einfach wie genial. Ich bin nicht sicher, ob die Beatles damit die ersten waren; sicher aber folgten ihnen weitere, z.B. Elvis zwei bis drei Jahre später („30 #1 Hits“ und „2nd to none“), Michael Jackson etc.

    Ein Kuriosum ist die Tatsache, dass die erste Beatles-Single, Love me do (UK Nr. 17), auf „1“ gelangte, weil sie es im Zuge der Beatlemania 1964 in Amerika in irgendeiner Hitparade auf Platz 1 schaffte, die ausgereiftere 2. Single dagegen, Please please me (in einigen UK-Hitparaden auf Platz 1, in anderen aber eben „nur“ auf Platz 2), auf Grund niedrigerer US-Chartnotierungen leider nicht; zum Trost muss gereichen, dass es bei 79 Minuten Laufzeit eh nicht mehr gepasst hätte. Day Tripper/We can work it out und Yellow Submarine/Eleanor Rigby waren als doppel-A-seitige Singles deklariert und wurden somit beide als Nr. 1 gewertet. Strawberry Fields forever/Penny Lane erreichte in England – ebenfalls als doppel-A-seitige Single – „nur“ Platz zwei.

    Genau betrachtet, bietet „1“ schlicht die Essenz aus dem „Roten“ und dem „Blauen Album“ der Beatles, die zusätzlich zu den Singlehits unverzichtbare Albumtitel (All my Loving, Lucy in the Sky with Diamonds, A Day in the Life, Here comes the Sun etc.) enthielten. Brauchen Besitzer dieser beiden Alben also auch „1“? Nun, zum einen besticht die konzentrierte Songauswahl durch die schier unglaubliche Kreativität und Qualität allein der Singles dieser Ausnahmeband: es macht einfach unheimlich Spaß, die rasante Entwicklung der Beatles von Love me do bis The long and winding Road in nur sieben Studio-Jahren anhand ihrer Single-Hits nachzuverfolgen.

    Was mich im Jahr 2000 spontan an dieser CD umhaute, war das sensationelle, bis dato beste offiziell erhältliche digitale Remastering von Beatles-Masterbändern. (Die beiden 4-CD-Boxen „The Capitol Albums Vol. 1“ u. „Vol. 2“ (2004/2005) klingen auch klasse.) Übertroffen wird das Mastering erst vom 2009 wiederveröffentlichten Beatles-Katalog, aus dem dann 2011 die Neuauflage zusammengestellt wurde. Alle Songs klingen weicher, runder und gleichzeitig präsenter und druckvoller, irgendwie wieder „analoger“ und mehr nach Vinyl als die doch etwas kälter und dünner klingenden ’87er/’88er u. ’93er Beatles-CD-Veröffentlichungen. (Schade nur, dass hier wieder die Gelegenheit versäumt wurde, zur Abwechslung endlich mal den Stereomix von From me to you auf CD zu veröffentlichen.) Eine schöne Ergänzung wäre „2“ – einer Sammlung aller hier fehlenden B-Seiten!

    Weiterhin ist auf technischer Seite anzumerken, dass hier (anders als auf der ’93er Ausgabe des „Roten Albums“) von Can’t buy me Love zum ersten Mal der originale ’64er Stereomix verwendet wurde (dort war es zwecks Angleichung im Stereopanorama neu abgemischt worden). Bei Day Tripper wurden der kurze Kanalausfall auf der rechten Seite (direkt nach dem ersten „tried to please her“, 1’50) und das überzählige „yeah“ (2’32) digital restauriert bzw. „überschminkt“. Der Piano-Akkord am Ende von Lady Madonna, der immer abrupt abbrach, wurde hier sanft abgerundet. Von The Ballad of John & Yoko ist hier zum ersten Mal seit der ’69er Single bzw. der ’70er Vinyl-Ausgabe der LP „Hey Jude“ wieder das originale Masterband zu hören; ab 1970 wurde m. W. weltweit die Version verwendet, bei der der allerletzte Schlag auf die Snare leiser gedreht worden war. Gut, das mag nur für Beatles-Freaks wie mich relevant sein; es zeugt aber immerhin von der von mir so geschätzten Liebe zum Detail und Sorgfalt bei der Recherche nach den Originalbändern der 1. Generation. (Leider sind allerdings auf der Original-CD von 2000 Eleanor Rigby und The long and winding Road im Albumkontext zu leise ausgesteuert, Penny Lane dagegen zu laut.)

    Im schönen Booklet findet sich ein kurzes Vorwort von George Martin, die Chartnotierungen dokumentierte Beatles-Kenner Mark Lewisohn, und es präsentiert eine Fülle liebevoll zusammengetragener Single-Hüllen aus aller Welt. Die Vinyl-Ausgabe enthält zusätzlich ein schönes Poster mit den Single-Hüllen sowie – in bester „Weißes-Album“-Manier – die 4 psychedelischen Portraits der Beatles als Einzelfotos in 21×28,5.

    Selbst Fans, die bereits alles von den Beatles haben, sollte „1“ Spaß machen; und wer noch nichts von ihnen hat, müsste mit dieser CD eigentlich unweigerlich zum Fan werden. Irgendwo stand, dass „1“, obwohl sie erst Ende 2000 erschien, nicht nur die meistverkaufte Platte des Jahres wurde (und das mit 30 bis 38 Jahre alten Songs!!), sondern auch das meistverkaufte Best-of-Album aller Zeiten. Wenn dem so ist: wen wundert’s?

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  2. 7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Start your Beatles collection here, 24. Oktober 2004
    Rezension bezieht sich auf: 1 (Audio CD)

    The Beatles shaped popular music in many different ways. For a start, they wrote all their own hits and most of their other recordings. Their early albums contained covers but their later ones did not. In the pre-Beatles age, specialist songwriters normally wrote the songs, it being assumed that performers didn’t have time. While the Beatles were not the first to write their own songs (Hank Williams and Buddy Holly are earlier examples that spring immediately to mind), the level of their success made it much easier for those that followed. The Beatles were so good at writing songs that they had too many to release as singles, allowing others to have hits with their songs though this compilation is, of course, limited to their own hits.

    The Beatles had so many number one hits in Britain and America that some were left out, the main omission being Strawberry fields forever. It was on the same single as Penny Lane but both sides were credited as A-sides. The coupling only made number two in Britain but made number one in America. Another omission is Please please me, which made number one in three British charts but not the one most commonly used these days, in which it peaked at number two. The omission of these tracks is less controversial than the alternative – editing other tracks to make room for them. Imagine the furore if that had been done.

    So we are left with twenty-seven of the best Beatles songs that made number one in Britain or America, often both. Some of the differences are fascinating. Love me do, their first UK single, barely made the UK top twenty and wasn’t released in America until a year and a half later, following the success of other singles. Eight days a week and Yesterday were not released as UK singles at the time. Yesterday became a UK top ten hit for Matt Monro. The Beatles‘ version eventually made the UK top ten in the seventies. Eight days a week was given to Alma Cogan who made a brilliant recording of it but it didn’t chart for her or anybody else in the UK.

    As an introduction to Beatles music, this is outstanding but it should leave you wanting more – much more.

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  3. 10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    Klangtechnische Möglichkeiten nicht ausgeschöpft, 19. November 2000
    Rezension bezieht sich auf: 1 (Audio CD)

    Gleich vorweg: in puncto Interpretation gibt es natürlich die vollen 5 Sterne. Aber bei der x-ten Zusammenstellung von Beatles-Songs sind meine Anforderungen noch etwas höher geschraubt. Um mir möglichst originalgetreu anzuhören, was damals aufgenommen wurde, greife ich auf die LPs oder bisherigen CDs zurück. Es wäre aber die einmalige Gelegenheit gewesen, ähnlich wie bei Yellow Submarine völlig neue klangliche Qualitäten zu erreichen. Bei allem Respekt vor dem verwendeten digitalen Remastering: der direkte Vergleich der Aufnamhen, die sowohl auf One wie auch auf Yellow Submarine enthalten sind (Yellow Submarine, Eleanor Rigby, All you need is Love) offenbart Quantensprünge an Unterschieden. Während man auf Yellow Submarine im gleichnamigen Song zum ersten Mal deutlich das Nebelhorn hören kann, tauscht es bei One wieder konturlos in mangelnder Klangqualität ab. Nur ein Beispiel von vielen. Für Beatles-Puristen mag es ein Sakrileg sein, klangtechnische Verbesserungen herauszuarbeiten. Für mich aber hat es wenig Reiz, zum fünften Mal wenn auch in veränderter Zusammenstellung das gleiche zu bekommen. Fazit: Die Songs sind (auch in dieser interessanten Zuammenstellung) absolute Spitze, die Möglichkeit, auch klangtechnisch Maßstäbe wie bei Yellow Submarine zu setzen, wurde eindeutig verpasst.

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