Like a Prayer

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Like a Prayer

Like a Prayer

LIKE A PRAYERVon vielen als Madonnas reifste Leistung in den 80ern angesehen, trieb Like a Prayer die kontroverse Diskussion um ihre ständigen emotionalen Beichten mit dem gospelartigen Titelstück auf die Spitze. Mit „Express Yourself“ erwarb sich Madonna den Ruf als „stahlharte Sex-Ikone“. Musikalisch zeigte Like A Prayer ihre aufkeimenden Fähigkeiten als Songwriterin, ganz besonders auf dem wunderschönen „Oh Father“ und dem fröhlichen Popsong „Cherish“. Ausgenommen die vergessenswerte Zus

Unverb. Preisempf.: EUR 2,89

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3 thoughts on “Like a Prayer

  1. 5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Der Triumph!, 15. September 2009
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Like a Prayer (Audio CD)

    Das erste ernsthaftere Album von Madonna, in welchem sie über ihre verstorbene Mutter, ihre gescheiterte Ehe oder auch ihr Verhältnis zu ihrem Vater singt; für mich ein sehr gelungenes Album!

    Highlights: „Like a prayer“, „Express yourself“, „Pray for Spanish eyes“

    Madonna kraftstrozend und voller Tatendrang. Mit den Klassikern „Express Yourself“, “ Promise To Try“ oder „Oh Father“. Dieses Album hat nach „Ray of Light“ wohl den meisten Eindruck hinterlassen , bei Kritikern als auch bei Fans.

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  2. 2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Auch hier nur wenig Großartiges. Aber dafür dann „richtig“:-), 13. September 2009
    Rezension bezieht sich auf: Like a Prayer (Audio CD)

    LIKE A PRAYER zeigt uns das Strickmuster, aus dem Madonnas musikalisches Schaffen besteht.

    11 Lieder sind auf der Scheibe, und auch hier finden wir jede Menge Ausschußware.

    PRAY FOR SPANISH EYES kennt niemand mehr, ACT OF CONTRITION, KEEP IT TOGETHER, PROMISE TO TRY und TILL DEATH DO US APART auch nicht.
    Obwohl die Texte durchaus auf eine nachdenkliche und ernstzunehmende Künstlerin schliessen lassen, sind diese Lieder im Nirvana der modernen Popmusik verschwunden und begeistern nur die ganz ganz harten treuen fanatischen Konsumenten ihrer Musik.

    LIKE A PRAYER läuft noch heute erfolgreich in den weltweiten Radios und wird immer dann herangezogen, wenn man Madonnas tolles Schaffen lobpreisen möchte.
    Das Lied ist zeitlos und auch dank des Videos immer noch einer ihrer größten Hits, und hat sich ins Bewusstsein der großen Masse als ultimativer Madonna-Song eingebrannt.
    Leider bei ihrer letzten Tour absolut verhunzt und mit einem Disco-burner gemixt. Dabei hat gerade dieser Song kein weiteres „aufpeppen“ nötig.

    EXPRESS YOUSELF, die H@mo-Hymne, lebte damals nur von diesem sündhaft teuren Video und dem Darsteller, den alle irgendwie „sexy“ fanden. Das Lied selbst kann nicht überzeugen. Trotzdem gehört es für viele, auch wenn es verwundert, zu ihren besten Liedern.

    LOVE SONG ist ihr einziges mutiges Lied-Experiment der 80er/90er und die einzige Zusammenarbeit mit PRINCE. Ich danke dem kleinen Mann, dass er diesen Song mitgeschrieben und durch seinen Gesangspart veredelt hat.

    CHERISH ist ein simples Pop-Liedchen im Stil der großartigen 80er Jahre. Sowas hört man gerne.

    DEAR JESSIE hat zwar einen jämmerlichen Text aber dafür eine wunderschöne Melodie. Das entschädigt für ihre Lyrik:-)

    OH FATHER ist genauso unvergessen wie das Titellied.

    Trotzdem nur gut 50% der Lieder wirklich „großartig“ sind und nur einer zum zeitlosen Welthit wurde, zeigt uns Madonna hier ihre emotionale bzw. „nachdenkliche“ Seite und es wäre wünschenswert gewesen, wenn sie diesen Pfad nicht bis 2003 und AMERICAN LIFE verlassen hätte.

    Fazit: 6 erwähnenswerte Lieder, 4 davon erstklassig.
    Trotzdem konnten sich von den 6 besprochenen Songs 5 nicht in das Jahr 2009 retten. Keine Liveperformance bei der Tour, keine Video-Montage mit einem dieser Songs wärend der Umziehpause…schade.

    4 Sterne 🙂

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  3. 5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Setting the standards others cannot match, 23. Juni 2004
    Rezension bezieht sich auf: Like a Prayer (Audio CD)

    It is unfortunate that so many people judge Madonna by her image rather than her music. Even among those who listen to her music, some quickly spot her limited vocal range and instantly decide that she can’t be any good. All those people are missing out on one of the finest – as well as one of the most successful – singers in the history of pop music. Although this album is not my favorite Madonna album, it is the kind of album that only Madonna could have recorded. Perhaps more than any other, it shows why Madonna should be taken seriously as a singer-songwriter of true quality.

    The album yielded four top five UK hits, these being Like a prayer (which made number one), Express yourself, Cherish and Dear Jessie. In the USA, Dear Jessie was apparently not released as a single but Oh father and Keep it together both were. Oh father was not originally released as a UK single, but made the UK top twenty in 1996 following its release to promote the compilation, Something to remember. On the assumption that you are familiar with most of these songs, I’ll focus on the others.

    Love song (a duet with Prince that the two of them co-wrote), although interesting in its own way, does not quite live up to its billing. You would think that a duet featuring the two hottest pop singers of their day would be an automatic choice for a single. It wasn’t even released as a single because there are several other songs that are stronger – actually, all the other songs are stronger except Act of contrition, the brief final track that features Madonna talking over the reversed tune of the title track.

    Till death do us part is a very sad song about a violent marriage, but with an up-tempo melody that hides the real meaning of the song. This kind of paradox is not unusual in pop music. In the sixties, Baby now that I’ve found you by the Foundations used a similar idea. Maybe one day somebody will re-interpret the song, just as Alison Krauss did with that Foundations song, slowing it right down to highlight its sadness.

    Promise to try, a touching ballad, is a tribute to Madonna’s late mother and the difficulty of living without her. Pray for Spanish eyes is another excellent ballad, this time with a touch of Latin.

    This is not Madonna’s most instantly appealing albums but is certainly one of her most interesting, containing a lot of deep personal messages. If you doubt Madonna’s talent as a songwriter, study the lyrics to some of these songs. As a singer, she knows about her limited vocal range and works within it, never over-stretching. It does not surprise me that Madonna has been continuously successful for twenty years. Long may she reign as queen of pop.

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