Roy Orbison & Friends – A Black and White Night

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Roy Orbison & Friends – A Black and White Night

Roy Orbison & Friends - A Black and White Night

Nur wenige der frühen Rockmusiker waren so talentiert und zu ihren besten Zeiten so wenig anerkannt wie Roy Orbison, dessen sehr selbsbewusster Tenor und verletzliche Lovesongs mit ihrer opernartigen Intensität so viel Herzschmerz und Verlangen heraufbeschwörten. Dieses Konzertspecial aus dem Jahr 1987 entstand zwei Jahrzehnte nachdem sich Orbison aus den vordersten Reihen des Popgeschäftes zurückgezogen hatte. Dennoch geraten weder Orbison selbst noch seine Musik in den Bereich von reiner

Unverb. Preisempf.: EUR 7,75

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3 thoughts on “Roy Orbison & Friends – A Black and White Night

  1. 17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Das legendäre Allstarkonzert in phantastischer Qualität, 4. Dezember 2001

    Die DVD Auflage von Roy Orbisons legendärem “Black & White Night” Konzert besticht neben brillianter Bild- vor allem durch eine überarbeitete und höchst differenzierte Tonqualität. Soundspuren, die auf Vinyl und CD teilweise gar nicht zu hören waren, kommen auf DVD klar und deutlich heraus. Aber auch für Nichtpedanten ist “Black & White Night” DVD eine schöne Sache, einfach um den seligen Herrn Orbison in Bewegung (nicht in Farbe!) mit so illustren Gästen wie James Burton, Tom Waits, kd Lang, Elvis Costello und vielen anderen zu sehen. Auf jedenfall eine lohnende Anschaffung! Mit freundlichen Grüßen, Nikolas Funke

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  2. 16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Einfach genial!, 15. Oktober 2006

    Die Bühne ist dezent beleuchtet, ein einzelner Spot geht an und da steht er, im Fransenhemd und Sonnenbrille, die Semiakustik umgeschnallt. So beginnt eine der schönsten Konzert-DVD’s, die ich kenne. Roy Orbison gibt hier einen Überblick über viele seiner größten Hits. Und für seinen Auftritt hat er sich das komplette Who-is-who der Szene eingeladen. Allein der Background(!)-Chor in “Dream baby”: Bonnie Raitt, K. D. Lang und Jennifer Warnes – wo gibt’s denn sowas? Weitere Auszüge der anwesenden Prominenz: T. Bone Burnett, Bruce Springsteen, Tom Waits, Jackson Browne, Elvis Costello… und alle diese Koryphäen stecken zurück und erweisen Roy Orbison ihre Reverenz. Es ist unglaublich, zu hören, wie blendend aufgelegt und unkompliziert das Zusammenspiel harmoniert. Die freundschaftliche Athmosphäre auf der Bühne kann man auch vor dem Bildschirm spüren. Es ist wirklich eine Wohltat, solch hochklassige handgemachte Musik ohne Hüpfdohlen, Lasershow usw. erleben zu dürfen. Das Club-Ambiente kommt der Spielfreude der Akteure hörbar entgegen, alles ist in – hier sehr stimmungsvollem – schwarz/weiß aufgezeichnet. Über die Musik Roy Orbisons weiter reden, hieße Eulen nach Athen tragen. Er war der Meister der traurigen Herz-Schmerz-Balladen, ohne damit je in den Kitsch abzugleiten, und auch seine uptempo-Hits wie Pretty Woman gehören zu den all-time-classics. Eine DVD, die nicht nur der Roy-Orbison-Fan haben muß!

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  3. 18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Ein kleines Wunder …, 29. Januar 2004
    Von 
    Apicula (Apiculis) – Alle meine Rezensionen ansehen
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    (HALL OF FAME REZENSENT)
      

    Gänsehaut, Gänsehaut und noch mal Gänsehaut! Seit ich dieses Konzert im Jahr 1988 – ich glaube, es war im ORF – gesehen habe schwärme ich davon. “A Black & White Night” gab’s ja auch auf CD erhältlich, aber das Medium DVD hat sich in diesem Fall einmal mehr als kleines Wunder dargestellt; für mich jedenfalls. Höchst entzückt über die Preisreduzierung habe ich hier bei amazon.de sofort zugeschlagen. Ich schätze für 11,99 Euro kann man sich nicht mal die entsprechende CD kaufen.
    Und dann – wie gesagt: Gänsehaut!
    Endlich war es soweit; 14 Jahre nachdem ich “A Black & White Night'” zum ersten (und damit für lange Zeit, einzigen Mal) gesehen hatte, legte Roy Orbison auf dem Bildschirm mit seinem “Only The Lonely” los … ein Traum. Bezaubernd nostalgisch die Bilder, der eigens für dieses einmalige Konzert gebauten Bühne – in schwarz und weiß – im “Coconut Grove” in Los Angeles. Rührend, die “Fans” die bei dem Ensemble an hochkarätigen Musikern um Mister Orbison mitmachen, singen, lachen …
    Guck mal, das ist ja Tom Waits – und keiner läßt ihn ans Mikro , denke ich hämisch. (-: Nein – ein kleiner Scherz! 😉 Ich liebe Tom Waits’ kratzig, melancholisches Gejaule.
    Schau da … der Boss! Als Fan (seit ich denken kann) von Bruce Springsteen begeistert mich auch dessen Auftritt bei so vielen Klassikern von Roy Orbison jedes Mal wenn die Kamera auf ihn gerichtet ist auf’s Neue. Im Hintergrund Background Sänger die bei Elvis’ Touren dabei waren.
    Man sieht den Interpreten und sogar der wie eingefrorenen Miene von Roy Orbison an, daß die Sache Spaß macht. Das merkt auch das Publikum, das merkt auch der Zuschauer. So soll ein Konzert sein! – – – Und “In Dreams” stellt man sich vor, einmal im Leben bei so einer Sache mit dabei zu sein …

    Die DVD besticht in ihrer Ton- und Bildqualität und meine erster Gedanke, als ich die leere Hülle Händen hielt und bei Stück Nummer sieben angelangt war (“Running Scared”) war nur: Laß diese Musik, diese DVD, nie enden …

    Ob der großen Freude, DASS es dieses Konzert in der Qualität auf DVD gibt, habe ich fast ein bißchen meinen Ärger darüber vergessen, daß diese DVD mit so bescheidenem Zusatzmaterial ausgestattet ist, und nicht einmal ein einigermaßen aussagefähiges Booklet enthält. Klar, zu allen Interpreten und Stars gibt es (auf dem Bildschirm) ausreichend Info, aber mich selbst nervt dieses Lesen der viel zu verschwommenen Worte auf dem Bildschirm doch sehr. Eine Art “Maring Of” hätte mich noch brennend interessiert. Schwache Leistung … und ein wenig ärgerlich ist das schon. Naja, man kann halt nicht alles haben.

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