Ray of Light [Vinyl LP]

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Ray of Light [Vinyl LP]

Ray of Light [Vinyl LP]

MADONNA Ray Of Light (Original 1998 German-pressed 13-track double LP including Frozen The Power Of Goodbye and Nothing Really Matters picture sleeve with lyric inners. The sleeve shows minimal edge wear and the vinyl looks barely played)

Unverb. Preisempf.: EUR 16,45

Preis: EUR 19,72

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3 thoughts on “Ray of Light [Vinyl LP]

  1. 18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Madonnas Höhepunkt – mehr geht nicht!, 18. Januar 2007
    Von 

    Rezension bezieht sich auf: Ray of Light (Audio CD)

    Ich werde nie vergessen, wie Madonna mit ihren Henna-bemalten Händen bei “Wetten, daß …” auftrat und “Frozen” sang. Die Wirkung dieses Titels und der gesamte Sog des Albums verbinden mich mit einer fantastischen Zeit und dem doch eindrucksvollstem Popalbum, welches ich besitze.

    Der quirlige und flitternde Sound schien mir damals extrem perfekt und modern, romantisch, tanzbar und wegweisend zugleich – es klang nach Tiefe und Weite und nach etwas, das bleibt …… und das von der Frau die erst ein Sex-Buch herausbrachte und dann Evita spielte? Hatte man das noch erwarten können? Musik, die einen über den Meeresboden zieht und durch die Luft wirbelt? Eine richtig verdammt gute Madonna mit wirklich coolem Sound und guter Stimme?
    “Drowned world” benebelt mich schon völlig mit seinen sphärischen Klängen und Madonnas lieblichen Zeilen und wird nur noch übertroffen von dem hypnotischen stimmverspielten und sehnsüchtigen “To have and not to hold”, welches mich bis heute süchtig macht. Starke Songs, die gar nicht mal so hitkompatibel waren außer “The power of good-bye” oder dem Ohrwurm “Nothing really matters”. Der Titelsong “Ray of light” lößte die gesamte Bandbreite an Reaktionen aus, weil er frech, schräg und laut ist (man hat Madonna zwar schon oft enthemmt gesehen, aber noch nie hat sie derart enthemmt geklungen ;-))
    Es handelt sich hier in der Tat um ein grandioses Gesamtwerk, welches nicht mal richtig ausgewogen ist, nur verspielt. War “das” die wahre Madonna? Zumindest war es für mich die Beste, samt ihres Produzententeams.
    Dieses Album hinterläßt ein tolles frisches und aufregendes Gefühl, auch Jahre später! Ich wünsche mir immernoch Cds mit ähnlich durchschlagender Wirkung, aber solche Highlights sind wirklich selten geworden – guter Pop ist heute selten geworden.

    Den sechsten Stern hätte es gegeben, wenn die B-Seite der “Ray of light”-Single “Has to be” hier auch noch enthalten wäre – ebenfalls fantastisch. Weitere Anspieltips von Nicht-Hits: “Swim” und das Klangfeuerwerk und Powerpaket “Sky fits heaven”! – sehr beeindruckende gute Stücke ihrer Heiligkeit.

    Theres nothing left to try!

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  2. 5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Genial, 30. Juli 2003
    Von Ein Kunde
    Rezension bezieht sich auf: Ray of Light (Audio CD)

    Ray of light ist mit Abstand das beste Album, dass Madonna in den letzten 20 Jahren heraus gebracht hat. Es überzeugt durch seine anspruchsvollen Texte und natürlich auch durch den elekronischen, modernen Sound. William Orbit hat hier exzellente Arbeit geleistet, was sich nicht nur an den fenomenalen Song Frozen zeigt. Zusammengefasst kann man sagen, dass Ray of Light ein Meisterwerk der Superlative ist und auf alle Fälle die fünf Sterne verdient hat. Nicht um sonst hat der Longplayer einen Grammy bekommen. Das genialste Stück ist für mich auf jeden Fall Skin. Er ist meiner Meinung nach der gelungenste Song auf dem Album. Der Sprung von der Mickey Mouse, über die Sex-Ikone zur Geisha Lady ist ihr absolut gelungen und ich persönlich geniesse die akustische Wandlung. Dieses Album machte mich zum Fan. Ich kann wirklich Jedem diese Sahneschnitte empfehlen und hoffe, dass die Jenigen, die immer schlecht und kritisch über Madonna gedacht haben, nun endlich zur Einsicht kommen und ihre Musik loben.

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  3. 7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Madonna auf dem Höhepunt ihrer Karriere, 20. Oktober 2005
    Von 
    Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (REAL NAME)
      

    Rezension bezieht sich auf: Ray of Light (Audio CD)

    Wenige Künstler sind auf ihrem Weg so sehr in ständiger Metamorphose wie Madonna. So hat sie, ohne jemals den Pfad des Mainstreams zu verlassen, immer so viel Avantgarde, um ein breites Publikum anzusprechen
    Auch wenn allerorts ihr starker Einfluß an den eigenen Alben gerühmt wird, so sind es doch die hinzu gezogenen Produzenten, die den Alben ihren Stempel audrücken, sei es Jellybean, Nellee Hooper oder hier William Orbit. Er verhilft der damals fast 40-jährigen auf “Ray of Light” zu einem ungeahnt frischen, progressiven und zeitgemäßen Album, ohne sich beim Zeitgeist anzubiedern, wie andere alternde Künstler es zu oft versucht haben.
    Größtes Kapital sind die starken Songs. Allein die erste Single “Frozen” mit ihrer orientalisch anmutenden Melodie zeigt, das hier exzellentes Songwriting als Basis dient. Darüber schichtet Orbit sein typisches Klangfeuerwerk aus Bleeps und Blings, weite Synthyflächen mit exzessiven Filtersweeps, häufige Tempo- und Stimmungswechsel innerhalb der Songs und verzwickte Rhythmen Trotzdem ist die Tonalität der Stücke keineswegs maschinenhaft.
    Schon der Opener “Substitute of love” fängt getupft poetisch an, um sich dann langsam zu einem großen Breitwandfinale aufzubauen. “Ray of light” beeindruckt mit treibendem Tempo.
    Das beschwörende “Shanti” mit seinem dunklen Industrial-Beat hätte auch gut von einem Depeche Mode-Album stammen können.
    Die Stimme, die auf früheren Alben wenig Tragweite hat wird hier vorteilhaft in Szene gesetzt. Durch diverse Effektfilter gedrückt bekommt Madonnas Stimme fast etwas instrumenthaftes, ohne das die Effekte wie bei Cher bis zur Karikatur übertrieben werden. Sogar ein Song wie “Ray of Light” funktioniert auf seine Weise, obwohl die Sängerin hier teilweise jenseits ihrer stimmlichen Möglichkeiten agiert. Richtig fesselnd wird sie dort, wo sie für Intimität sorgt, z.B. bei “Frozen” mit dem sanft gesummten Refrain, oder bei “Little star”, wo sie von ihrer Tochter singt.
    Die Produktion ist detail- und effektverliebt, gönnt den Songs aber genug Raum zum Atmen. Anders als beim unglaublich cool-relaxten Vorgänger “Bedtime stories” hat die Musik hier auch in ruhigen Passagen einen unterschwellig nervösen Herzschlag, der die Songs nach vorne treibt.
    Die Texte sind seit je her zu vernachlässigen, so auch hier. Eine etwas krude Mischung aus Selbstverwirklichung, religiösen Anwandlungen sind zwar ein Schritt weg von früheren “Steh-auf-hab-Spaß” Texten, machen aus ihr aber noch keine Carole King.

    So ist dieses Album einer ihrer Höhepunkte, ein perfekter Spagat zwischen Kommerz und Independent, spröde und trotzdem zugänglich, modern aber nicht modisch: so Björk war Madonna niemals zuvor oder danach. Ein Album ohne Hänger von der Queen of Pop.

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