Dishonored: Die Maske des Zorns (100% Uncut)

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Dishonored: Die Maske des Zorns (100% Uncut)

Dishonored: Die Maske des Zorns (100% Uncut)

  • PS3-Spiel, Dishonored: Die Maske des Zorns ist ein
  • spannungsgeladener Action-Thriller
  • in beklemmend realistischer Ego-Perspektive, in
  • dem man in die Rolle
  • eines Assassinen mit übernatürlichen Fähigkeiten

Dishonored: Die Maske des Zorns ist ein spannungsgeladener Action-Thriller in beklemmend realistischer Ego-Perspektive, in dem man in die Rolle eines Assassinen mit übernatürlichen Fähigkeiten schlüpft. Entehrt als Gardist der Kaiserin und getrieben durch das flammende Gefühl des Verrats, befindet man sich auf einem unerbittlichen Rachefeldzug. Man kann die zur Verfügung stehenden gewaltigen Kräfte, Waffen und Ausrüstungsgegenstände auf unterschiedliche Weise mithilfe des flexiblen Kamp

Unverb. Preisempf.: EUR 59,99

Preis: EUR 13,97

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3 thoughts on “Dishonored: Die Maske des Zorns (100% Uncut)

  1. 78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Der Abspann flimmert… was bleibt!?, 16. Oktober 2012
    = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Die Maske des Zorns (100% Uncut) (Videospiel)

    Ich versuche hier mal zwischen Hype und dem Spielerlebnis eine Objektive Rezension zu schreiben.

    Zu mir, ich bin 29 und habe seit dem ersten Grauen Gameboy so einiges an Konsolen besessen, spiele aber auch gerne mal am PC.

    Ich bin was das Genre angeht nicht voreingenommen, da ich alles gerne spiele, solange das Spiel für mich „Spielenswert“ ist.

    Genug der Einleitung, kommen wir zu Dishonored, in diesem Fall für die PS3.

    Viel wurde Versprochen und hoch war die Erwartung… doch was bleibt nach dem nun der Abspann läuft?

    Ich fange mal mit der viel diskutierten Grafik an, wobei ich am Erscheinungstag direkt den Patch installiert habe, die Beurteilung bezieht sich also auf die gepatchte Version.
    Die Grafik hat Stärken und Schwächen, Highlights sind klar die Licht- und Wassereffekte, insbesondere die Wettereffekte des letzten Levels sind sehr schön und Stimmungsvoll.
    Auch das Badehaus und der Maskenball im hause Boyle sind Hingucker. Aber schon zu anfang des Spiels, wenn einem Emily in die Arme läuft, sieht man die Grafische Schwäche von Dishonored,
    viele matschige Texturen! Allerdings wird dieses manko wie ich finde durch ein sehr frisches und neuartiges Artdesign aufgefangen, so bin ich am Ende um die Texturen nicht mehr böse.

    Grafik:
    +Schöne stimmungsvolle Licht und Wetter Effekte
    +Neuartiges Artdesign
    +Stabile Framerate

    -Seltenes Tearing (Man muss ja schon froh sein wenn man auf der PS3 Selten sagen kann 😉
    -Oft Matschige Texturen

    Weiter gehts mit dem Audiocheck, hier hat man wirklich gute Arbeit geleistet!
    Toller 5.1 Ton mit schön präziser Raumverteilung, ein wuchtiger Bass wenn man einen Schuss mit Corvos Knarre eine Ladung richtung Feind entlädt.
    Die deutschen Sprecher leisten sehr gute Arbeit, was leider immer noch viel zu selten der Fall ist.
    Die Musik ist stimmungsvoll und von solider Qualität, jedoch fehlt zB. ein wenig das monumentale theme a la Uncharted, so bleibt der Soundtrack trotz seiner guten Wirkung nicht lange im Ohr.

    Sound:
    +Guter, Krafvoller 5,1 Sound
    +Gute deutsche Synchro
    +-Musik ist stimmungsvoll, leider fehlt der Wiedererkennungsfaktor (Die Kritik ist allerdings hier auf hohem niveau)

    Kommen wir zum Gameplay, als Bewaffnung dient eine Armbrust, eine Pistole und das Kurzschwert, später kommen noch Mienen, Granaten und andere Munition hinzu.
    Das Alles und auch seine Rüstung kann man bei einem Erfinder Upgraden.
    Die Kämpfe mit dem Schwert wirken im vergleich zu zB. Skyrim etwas fummelig und teilweise unkontrolliert, die Restlichen Waffen hingegen Speilen sich gut.
    Hinzu kommen eine Reihe verschiedener Kräfte, hier kann man beim ersten und zweiten Durchspielen verschiedene Kombinationen ausprobieren, von den aktiven kräften reichen allerdings schon wenige um „Übermächtig“ zu werden.
    In meinem Fall Nachtsicht, Teleport und Zeit verlangsamen. Dazu kommen noch Permanente Skills die kein Mana verbrauchen, wie zB. Mehr HP, höher Springen und Wenn man Gegner tötet, zerfallen sie zu Staub (Die Entsorgung Entfällt). Also ein „Godlike“ Rundum-Sorglos-Paket (Kompensation durch hohen Schwirigkeitsgrad empfohlen!).
    Ansonsten Bleibt zu sagen, das Design der Missionen an sich ist gut durchdacht und man trifft auf skurrile Gestalten die dem Spiel ein gewisse Lebendigkeit verleihen.
    Corvo selbst bleibt leider Stumm, was mich selbst aber nicht gestört hat, dennoch hätte man hier viel mehr Gefühl und Emotion unterbringen können.
    Es bleibt einem offen ob man als Fisch durch den Gulli oder über die Dächer in das Zielgebäude eindringen möchte. Auch kann man Sicherheitsanlagen Deaktivieren oder aber auch umprogrammieren, damit diese für einen arbeiten.
    Jedoch wir einem auch hier wie bei schon vielen spielen zuvor eine Freiheit versprochen, die auf den zweiten Blick nicht so riesig ist wie erhofft und gedacht, auch hier gibt es schlauchartige Passagen und man merkt schnell das dem Spieler hier zwar die Möglichkeit gegeben wird über die Wege x,y oder z an das Ziel zu gelangen, jedoch fühlt sich das alles auch noch nicht so frei an als das man sagen könnte „wow, dass hab ich so noch nie gespielt“.
    Leider ist die Welt in Größere, häufig rundliche Areale unterteilt, die es zu erforschen gilt, was allerdings trotz allem richtig Spaß macht. Eine offene Welt die zusammenhängt wäre hier der Hammer gewesen(Es muss ja nicht immer die Größe von einem Skyrim sein!).
    Ich hätte mich gefreut wenn man selbst entscheidet wen man zB. als ersten auf seinem Rachefeldzug erledigt, allerdings kann man sich oft aussuchen die Zielpersonen auf anderen Wegen verschwinden zu lassen…

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  2. 10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Trotz Hindernissen ein super Spiel, 24. Oktober 2012
    Von 

    = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Die Maske des Zorns (100% Uncut) (Videospiel)

    Bevor ich hier Anfange etwas über das Spiel zu erzählen, muss ich ersteinmal sagen, wie ich das Spiel gespielt habe. (Lange her, dass man das mal dazusagen muss^^)

    Ich habe Dishonored auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gespielt, versucht so wenig Gegner wie möglich zu töten und habe mir sehr viel Zeit beim erkunden der Welt gelassen.

    Man kann Dishonored wirklich spielen wie man möchte. Wenn man auf normalem Schwierigkeitsgrad durchrennt und alles Metzelt, was einem über den Weg läuft ist das Spiel nur schnell vorbei und sehr eintönig.
    Spannend wird es dann, wenn man schleicht und sich persönlich ein Ziel setzt. Welches das ist, bleibt einem selbst überlassen. Sei es nun jedes Gebäude zu betreten oder jede Nebenmission zu beenden. Dann noch den Schwierigkeitsgrad hochdrehen und schon spielt es sich komplett anders.
    Und genau das ist, was ich am meisten an diesem Spiel schätze. Nach dem Durchspielen hatte ich sofort Lust von vorne anzufangen. Das schafft bei weitem nicht jedes Spiel.

    Auch die deutschen Stimmen sind hervorragend! So ein Aufwand darf gerne immer betrieben werden.^^ (Vorsicht! Vor dem Installieren die Konsole unbedingt auf Deutsch stellen. Steht die Konsole nämlich wie bei mir auf Englisch, wird die französische Version installiert und das ist ein bisschen ärgerlich wenn man kein Französich kann.)

    Sicherlich hat das Spiel ein paar Probleme:

    1. Die Story ist nich sonderlich spannend. Dazu muss ich sagen, dass mich das bei diesem Spiel überhaupt nicht gestört hat. Denn die Welt ist so vollgestopft mit kleinen Details, seien es nun Dialoge der Figuren oder Artworks die als Bilder an den Wänden hängen oder die Bücher und Audiologs die man überall in der Welt findet. Wer es möchte, kann sehr tief in die Welt von Dunwall eintauchen oder man lässt es eben bleiben. Dann entgeht einem aber eine tolle Erfahrung.

    2. Die Grafik ist bei weitem nicht die hübscheste. Stimmt, aber dafür ist die Lichtstimmung super und das Artdesign ist über jeden zweifel erhaben. Auch hier stört mich das nicht, weil ich einfach in die Welt eintauchen kann.

    und 3. Die KI ist nicht immer auf der Höhe. Auch das stimmt, aber beim schleichen fällt das kaum auf. Denn so im Allgemeinen verhällt sich die KI durchaus clever. Wird man entdeckt, ändern sich die Laufwege und die Wachen fangen an auch unter Tische usw zu schauen. Die KI-Aussetzer treten am häufigsten im Kampf auf und wenn man den umgeht, umgeht man logischerweise auch die Aussetzer 😛

    Insgesamt kann ich Dishonored jedem ohne vorbehalte empfehlen, der mal wieder Lust habt, selbst zu bestimmen wie man Spielen und nicht nur stur einem Schlauch folgt.
    Auch Entdeckernaturen kommen hier voll auf ihre Kosten. Auch motiviert das Spiel dazu sich selbst Ziele zu setzen. (So nach dem Motto, „Ne den bring ich jetzt nicht um. Ich versuch mal was anderes…)Denn gerade dazu erhält man mit den Magiefähigkeiten (alle etwas übermächtig) die möglichkeit und fast schon eine direkte Aufforderung zum experimentieren.

    Kurz gesagt: Jeder der genug hat von Call of Duty muss zuschlagen! Sonst sterben solche Spiele wirklich noch aus. Und das wäre doch zu schade.

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  3. 21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Nicht ohne…, 13. Oktober 2012
    = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: Dishonored: Die Maske des Zorns (100% Uncut) (Videospiel)

    Ich habe dank Vorbestellung bereits zwei Tage vor dem offiziellen Release von „Dishonored – Die Maske des Zorns“ die deutschen PS3 Uncut-Fassung in den Schaft meines Gerätes schieben dürfen und war von der ersten Sekunde an begeistert. Das Spiel läuft zwar auf der nun schon etwas angestaubten Unreal-Engine und sieht im Detail nicht so berauschend aus wie etwa ein Crysis 3, dafür bietet es einen sehr originellen Stil: eine Mischung aus viktorianischem Flair und jeder Menge abgehobener Technikspielereinen in bester Jule-Verne-Manier. Der geniale Soundtrack untermalt jede Situation eindrucksvoll. Die unglaublich dichte Atmosphäre sorgt für ein beklemmendes Gefühl in der Magengegend, vor allem wenn ihr finstere Kalanisationen oder Häuser durchkämmt, in denen die meisten Bewohner bereits einer geheimnissvollen Seuche zum Opfer fielen.
    Diese Seuche ist auch der Hauptaspekte der Storyline, die den Attentäter Corvo durch die imaginäre und von der Epidemie schwer geplagten Stadt Dunwall führt. Der frühere Leibwächter der Königin wird des Mordes an selbiger beschuldigt und ihre kleine Tochter – und Tronfolgerin – wird entführt. Ein Bund Kaisertreuer rettet Corvo vor der Hinrichtung und beauftragt ihn mit der Neutralisierung der Verschwörer und der Rettung des Mädchens. Das alte Rache-nehmen-und-meinen-Namen-reinwaschen-Lied also. Im Traum wird Corvo vom „Outsider“ besucht, der ihm übermenschliche Kräfte verleiht, die ihr mit Runen freischalten und verbessern könnt. So könnt ihr etwa durch Wände sehen, euch teleportieren, Ratten auf eure Gegner hetzen, euch in Tiere verwandeln oder die Zeit verlangsamen. Neben Magie verfügt Corvo außerdem über seine Klinge, eine Pistole und eine Armbrust, welche ihr mit verschiedenen Pfeilen ausrüsten könnt.
    Beim Thema Gameplay hat man sich bei Bethesda scheinbar ein Beispiel an Deus Ex: Human Revolution genommen. Jede Mission kann gelößt werden ohne auch nur eine Waffe in die Hand zu nehmen. Gegner leise betäuben, schleichen und Klettern lautet die Devise. Dafür seht ihr – ähnlich wie in früheren Hitman-Spielen – am Ende jeder Mission eure Auswertung: wie viele Tote, wurdet ihr entdeckt und so weiter. Ihr könnt aber auch einfach zu Schwert und Wumme greifen und eure Gegner in Einzelteile zerlegen (im wahrsten Sinne des Wortes!). Das erhöht den Wiederspielwert enorm, da alle Missionen immerwieder neu erlebt werden können. Auch sind alle Missionsareale keine Schläuche mit Gegnerhorden wie in COD und Konsorten sondern offene, weitläufige Schauplätze, gespickt mit Geheimnissen, Nebenquests und Wertsachen zum Plündern. Durch den Aspekt des Geldes und dem Aufsammeln von Objekten wird dem Spiel eine starke Rollenspiel-Komponente hinzugefügt, eure Münzen könnt ihr in besseres Equipment und Munition investieren. Neben Geld und Gegenständen findet man aber vor allem eines: Textmaterial in Form von Büchern, Tagebüchern, Briefen, Zetteln, etc. In eurer Datenbank könnt ihr diese immer bei Gelegenheit lesen. Oft befinden sich in ihnen versteckte Hinweise, die euch bei euren Missionen helfen oder euch einen tieferen Einblick in die Welt von Dishonored gewähren.
    Das gesamte Spiel inklusive Cutscenes erlebt der Spieler aus der Ego-Perspektive, in den vielen Dialogen sagt euer Held selbst aber kein Sterbenswörtchen. Wen das jetzt an Halflife erinnert, der liegt goldrichtig: Dunwall selbst erinnert nicht ohne Grund stark an City 17, beide stammen aus der Feder des Designers Viktor Antonov. Die Halflife-Macher hatten kräftig ihre Finger mit im Spiel. Dazu passen auch die vielen kleinen Rätsel die im Verlauf der Missionen von euch gelößt werden wollen.
    Zu guter Letzt aber noch eine Warnung: FSK18 ist zwar mittlerweile nichts ungewöhnliches mehr (sogar GTA hat den roten Stempel), hier ist er jedoch völlig berechtigt. Wenn man einem Rudel Ratten dabei zuschaut, wie es zwei Wachen in Stücke reißt oder man dank Ego-Sicht aus 30 cm Entfernung sieht, wie Corvo seinen Gegnern den Kopf, Arm oder sonstwas amputiert, sind schon starke Nerven gefragt. Auch das schaurige Setting und seine Bewohner (wie z.B. die etwas verrückte Lumpengräfin) jagen einem im Minutentakt Schauer über den Rücken. Von den Leichensäcken, welche von den Designern scheinbar zum Standartmobiliar jeder Stadt gezählt werden und überall rumliegen, mal ganz zu schweigen.
    Je nach dem, wie leise oder brutal ihr vorgeht kann man mit Dishonored einige Stunden, aber auch Tage zubringen. Bis man wirklich alle Ecken der Welt kennt, jede Rune, jede Münze und jedes Geheimniss gefunden hat, kann man getrost eine Woche oder mehr einplanen.
    Meine Empfehlung: für alle, denen Atmosphäre und…

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