Koss Porta Pro Stereo-Kopfhörer

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Koss Porta Pro Stereo-Kopfhörer

Koss Porta Pro Stereo-Kopfhörer

  • ideal für MP3-Player, Discman und Walkman
  • dynamische Elemente für besonders tiefe Bassleistung
  • verstellbarer Kopfbügel für zusätzlichen Tragekomfort
  • faltbar, mit praktischer Tragetasche
  • Gewicht: 83 g, Stecker: Klinke, 3,5 mm, Stereo, vergoldet

PortaPro – Kopfhörer ( halb offen )

Unverb. Preisempf.: EUR 29,97

Preis: EUR 37,89

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3 thoughts on “Koss Porta Pro Stereo-Kopfhörer

  1. 303 von 313 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    basslastiges komfortables Klangwunder, 10. April 2006
    Rezension bezieht sich auf: Koss Porta Pro Stereo-Kopfhörer (Elektronik)

    Der Koss Porta Pro entspricht meinen Hörgewohnheiten. Etwas basslastig hat er ansonsten einen ausgewogenen Klang, der für seine Größe erstaunlich voluminös ist.

    Ich benutze ihn in Kombination mit dem AQrchos Gmini XS 202. Ein hervorragendes Gespann. Klanglich ergänzen sich beide, als ob sie aufeinander abgestimmt wären.

    Im direkten Vergleich mit dem Sennheiser PX200 fällt sofort auf, dass der Koss Porta Pro in Sachen Lautstärke viel verlustfreier und weit überlegen ist. Auch klingt der Sennheiser deutlich flacher, wenn er doch die Musik etwas detaillierter und neutraler wiedergibt.

    Das Design des Porta Pro ist zu auffällig, als dass man es unerwähnt lassen könnte. Da passt sogar die billige Plastikverarbeitung zu dem 80er Jahre Look. Dafür ist er dann in der Praxis doch erstaunlich stabil. Zumindest stabiler, als er wirkt. Der Porta Pro wurde schon vor 20 Jahren nicht als schön empfunden und ist es auch im Laufe der veränderten Moden nie geworden. Er versprüht den naiven Charme einer fortschritts- und technikbegeisterten Zeit, die ihre eigenen Vorstellungen davon hatte, was futuristisch sei.

    Der klapprige Metallbügel garantiert ein regelmäßiges ziepen an den Haaren, wobei er sich dabei des Öfteren mit einem erbeuteten Haar selber schmückt.

    Aufgesetzt vergisst man ihn rasch, so komfortabel sitzt der Porta Pro. Leicht und ohne ein Drücken zu verspüren bin ich auf Flügen oder abends im Bett schon oft mit ihm eingeschlafen.

    Weiterhin ist er klein und problemlos zu verstauen. Das mitgelieferte Säckchen ist zum Verstauen bestimmt kein Optimum, erfüllt aber seinen Zweck und schützt den Kopfhörer ausreichend. Auch passt es irgendwie sehr gut zum Rest.

    Der Koss Porta Pro bekommt von mir trotz seiner kleinen Macken 5 Sterne, weil ich mich in ihn verliebt habe. Auf keinen Fall würde ich ihn gegen einen anderen Kopfhörer tauschen wollen. Damit reih ich mich in den bestehenden Kult ein. Und wenn er mir beim Aufsetzen mal wieder ein Haar ausgerupft hat, lässt mich sein Klang dies schnell wieder vergessen.

    Der Porta Pro lässt seine begeisterten Anhänger einen Tiefenbass hören und ein Klangvolumen wahrnehmen, wie dies technisch gar nicht möglich ist. Das ist der Ausdruck einer Begeisterung, die ihn wahrlich zum Klangwunder macht 😉

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  2. 139 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Herausragende (Klang-)Qualität, 9. Januar 2004

    Einer der besten Käufe meines Lebens:

    Ich nutze den Porta Pro jetzt seit über vier Jahren und kann ihn uneingeschränkt empfehlen. Ich würde diesen Kopfhörer jederzeit wiederkaufen (aber er geht einfach nicht kaputt…)

    1 – Angenehm zu tragen
    Die im klassischen Lieferumfang diverser portabler Abspieler enthaltenen Ohrstöpsel drücken – zumindest in meinen Ohren – schon nach kürzester Zeit. Ich habe verschiedene dieser Modelle ausprobiert und spätestens nach zwei Stunden Dauerhören auf dem Mountainbike hatte ich die Nase voll. Also auf zur Suche nach einem angenehm zu tragenden Ohrbeschaller. Der Porta Pro fiel mir eigentlich nur deshalb auf, weil er der einzige leichte, portable Kopfhörer im Nicht-Stöpsel-Prinzip war, den ich finden konnte – und somit konstruktionsbedingt nichts im Ohr drücken kann. Zusätzlich ist der Druck der beiden Lautsprecher auf die Ohren in zwei Stufen dosierbar (verteilt sich dann auf die Kopfseiten), so dass das Tragen auch nach 6-8 Stunden noch nicht zum er-tragen wird.
    Weiterer Vorteil dieser Konstruktion: Stöpsel neigen zum Rausfallen – hier ebenfalls konstruktionsbedingt nicht möglich. (Für Nachthörer im Bett empfehlenswert.)

    2. Der Klang
    … war für mich eigentlich nebensächlich, beim Radfahren gibt es ohnehin zu viele Umgebungsgeräusche, so dass HiFi nicht wichtig ist – dass gibt es schliesslich zuhause. Aber dann DIE absolute Überraschung:
    brillianter Sound vom tiefsten Bass durchgängig bis in die letzten Höhen, kristallklar, unverzerrt – für mich war es seinerzeit ein echtes Entdeckungserlebnis: musikalische Details, die mir vorher überhaupt nicht präsent waren, waren plötzlich fast physisch greifbar. Sogar viele meiner alten Scheiben habe ich dann herausgekramt, „nur“ weil ich wissen wollte, wie die „wirklich“ klingen… dieser Kopfhörer hat die Freude und den Musikgenuss erheblich gesteigert. Wer’s nicht glaubt – selber anhören.

    3. Haltbarkeit
    Nicht ohne Grund geben die Menschen von Koss eine mehrjährige Garantie (ich glaube 10 Jahre?) – und der Kopfhörer zeigt nach vier Jahren, vielen Aktivitäten und Reisen keinen nennenswerten Verschleiss. Tipp: kommt es bei tiefen Bässen zu einem leichten Knistergeräusch in einem der beiden Hörer – liegt es daran, dass ein Haar zwischen Lautsprecher und dem Schaum liegt. Einfach öffnen, Haar entfernen und der Musikgenuss ist wieder ungetrübt.

    Fazit: Wer tief in die Musik hineinhorchen will oder auch mal einen kräftigen Bass-Wumms haben will – mit diesem Kopfhörer kann sich auch auf exzellenten Musikgenuss für mehrere Jahre freuen.

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  3. 116 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Potthässlich, aber gut! (editiert), 7. August 2006
    Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Koss Porta Pro Stereo-Kopfhörer (Elektronik)

    Seit Anfang der 80er-Jahre produziert KOSS diesen Kopfhörer nahezu unverändert.

    Das sieht man ihm auch an!

    Selten habe ich ein derart scheußliches Gerät gesehen geschweige denn auf dem Kopfe getragen. ABER:

    Der Sound stimmt. Und das ist das Wesentliche, was ich von einem mobilen Kopfhörer erwarte. Ob ich nun unterwegs Mozart, Seeed oder Rage Against The Machine höre, dieser Kopfhörer macht jeden Stil klaglos mit und der ausgewogene Sound schmeichelt meinen Ohren, egal welche Musikrichtung gerade in meine Stimmung passt oder wenn ich den alten iPod gerade auf »Zufall« eingestellt habe. Dass er etwas zu basslastig ist, stimmt, stört aber nicht weiter.

    Der KOSS Porta Pro gehört mit zu dem Besten, was ich in der Preisklasse bis jetzt gehört habe. Besser sind meines Erachtens nur die In-Ear von Shure (die einzigen In-Ear-Stöpsel, die ich vertrage, ohne Ohrenschmerzen zu bekommen), aber das ist eine Hörerliga, die meinem Budget unangemessen erscheint 😉

    Wenn man das Teil erstmal außer Sichtweite auf dem Kopf trägt, ist man schon vom Tragekomfort überzeugt. Nix drückt oder quetscht oder mach sonstwie den Eindruck, er könnte verrutschen oder einem wehtun (ein paar Haare können sich aber schon in den Bügel verirren, aber das hat man bald raus). Nach außen ist er relativ laut, was ihn insofern nicht ÖPNV-kompatibel macht.

    Auch die Klappfähigkeit ist sehr angenehm, wenn man den KOSS Porta Pro mal im Rucksack transportieren will, und wenn man den Trick rausgefunden hat, ihn in das zu kleine mitgelierferte Täschchen zu bugsieren, nimmt man auch dieses als deutlichen Vorteil hin.

    Fazit: Man sollte sich nicht von seinem Äußeren abschrecken und seine inneren Werte für sich sprechen lassen. Das Teil ist prima und und für mich bietet kaum ein Kopfhörer ein Preis-/Leistungsverhältnis, das dem des Porta Pro gleichkommt. Auch die lebenslange Herstellergarantie spricht für den Kauf dieses Kopfhörers.

    Sehr empfehlenswert! 😉

    NACHTRAG:

    Nun trage ich den Porta Pro schon seit einigen Monaten und bin immer noch begeistert. Tragekomfort ist ‚ für mich ‚ perfekt, auch wenn es eher unbequem ist, ihn bei Nichthören um den Hals zu tragen. Auch zur Verarbeitungsqualität kann ich keine Abstriche machen. Er sieht zwar sehr billig produziert aus, aber bis jetzt kann ich nicht meckern. Einzig die Ohrpolster sind der Schwachpunkt am ganzen Porta Pro. Die vom Koss KSC55 (der mit dem Nackenbügel, mein Vorgänger vor dem Porta Pro) erschienen mir deutlich hochwertiger.

    Auch ist es tatsächlich sinnvoll (sollte ein Porta Pro frisch ausgepackt als zu schwach auf der Brust erscheinen), den Kopfhörer mindestens 20 Stunden am Stück „warmlaufen“ zu lassen, erst danach entwickelt er seinen vollen Umfang.

    Wem Garantieansprüche eher nebenrangig erscheinen und wen die Basslastigkeit stört, also die Mitten und Höhen gegenüber vom Bass eher unausgewogen rüberkommen, kann zum sogenannten Kramer-Mod greifen. Was heißt:

    Ohrpolster entfernen und ganz vorsichtig die schwarze Treiberabdeckung vom Hörer trennen. Mit einem Dremel oder einer Bohrmaschine mit kleinem Bohrer (1,5 bis 2 mm) jede Menge zusätzliche Löcher in die Treiberabdeckung bohren. Grate entfernen. Treiberabdeckung wieder drauffummeln und Ohrpolster drauf (Man kann zusätzlich noch etwa 1,5 cm große Löcher in die Ohrpolster schneiden, das habe ich aber gelassen).

    Das Ergebnis ist schon verblüffend. Danach war der Sound perfekt für mich.

    Noch ein Nachtrag Oktober 2008:
    Die Ohrpolster sind nicht der Rede wert, zu schnell sind sie hinüber und Original-Polster nachkaufen ist einfach zu teuer für solch ein Billigzeug. Ich habe mir dann No-Names für zweifuffzig gekauft und ein Loch reingestanzt. Die halten auch viel länger, das Material ist eindeutig besser als das von Koss.

    Der Plastiknippel, mit dem die Hörer am Bügel befestigt sind, leiern sofort aus, wenn man sie einmal versehentlich rausgedrückt hat und fallen dann auch später immer wieder mal ab, wenn man nicht aufpasst. Das ist sehr lästig und nicht zu reparieren, da der Kunststoff einfach zu weich ist.

    Dennoch immer noch meine liebsten Kopfhörer, der Sound ist über alle Zweifel erhaben.

    Und immer dran denken – wie oben beschrieben – sollte der Bass zu heftig sein: Löcher bohren!

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